Fürstensteig Liechtenstein: Traumhafte Bergwanderung in den Alpen

LiechtensteinWanderungen
von on 2017-08-03

Der Fürstensteig Liechtenstein mit den Drei Schwestern zählt zu den schönsten Bergtouren des Landes. Bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts ist der anspruchsvolle Weg für Wanderer zugänglich. Als ich während der Suche nach neuen Touren auf Bilder des Fürstensteigs gestoßen bin, war für mich schnell klar: Da muss ich hin! Ein in den Fels geschlagener Pfad, der spektakuläre Aussichten und jede Menge Nervenkitzel verspricht. Zudem in einem Land, das ich bisher noch nie besucht hatte. Schnell stand die Tour ganz weit oben auf meiner Wander-Bucket-List. Meine erste richtige Bergtour in den Alpen und das Highlight meines Kurztrips nach Liechtenstein im Sommer 2017.

Allgemeine Infos zum Fürstentum Liechtenstein

Das Fürstentum Liechtenstein ist ein recht kleines Land in den Alpen zwischen der Schweiz und Österreich, das gerade einmal 37.000 Einwohner zählt. Die Hauptstadt Vaduz ist eine von lediglich 11 Gemeinden. Eine Autobahn gibt es nicht. Für die Anreise mit dem Auto empfehle ich dir den Weg durch das österreichische Feldkirch. Die Vignette ist für Urlauber deutlich günstiger als die Schweiz-Variante. Denn für die Schweiz musst du die Maut direkt für das ganze Jahr bezahlen, während du in Österreich auch eine Vignette für 10 Tage kaufen kannst. Bezahlt wird in Liechtenstein mit Schweizer Franken. Die Amtssprache ist Deutsch.

Fahre am besten durch Österreich, wenn du mit dem Auto nach Liechtenstein anreist. Die Vignette für 10 Tage ist deutlich günstiger als die Maut in der Schweiz.

Kennzeichnung der Wanderwege in Liechtenstein

Die Wanderwege in Liechtenstein sind in drei verschiedene Kategorien eingeteilt. Es gibt „normale“ Wanderwege, Bergtouren sowie alpine Touren. Die Wegmarkierungen sind teilweise mit Zeitangaben ausgestattet, die auf einer durchschnittlichen Wandergeschwindigkeit von 4,2 km/h auf gut begehbaren, flachen Wegen basieren und Steigungen sowie schwieriges Gelände berücksichtigen.

Fürstensteig Liechtenstein

Wegweiser eines Bergwanderwegs

Wanderweg (Gelbes Schild)

Wanderwege, die mit einem gelben Schild gekennzeichnet sind, weisen keine besonderen Schwierigkeiten auf.

Bergwanderweg (Gelbes Schild mit rotem Strich auf weißer Spitze)

Gelbe Schilder mit rotem Strich auf einer weißen Spitze weisen auf eine Bergtour hin. Auf diesen Wegen findest du teilweise unwegsames Gelände und steile Passagen vor, die schmal angelegt sind. Besonders schwierige Abschnitte sind ähnlich wie Klettersteige mit Seilen, Haltebügeln und dergleichen gesichert.

Alpinwanderweg (Blaues Schild mit blauen Strich auf weißer Spitze)

Eine alpine Tour erkennst du durch die blauen Schilder mit blauem Strich auf der weißen Spitze. Dabei handelt es sich um anspruchsvolle Bergwanderwege, die nur von geübten Wanderern mit entsprechender Erfahrung begangen werden sollten. Die Touren führen zum Teil durch wegloses Gelände oder Felsen mit Kletterstellen. Gute körperliche Verfassung, ausreichend Kondition sowie Trittsicherheit und Schwindelfreitheit sind absolute Voraussetzung.

Fürstensteig Liechtenstein

Wegweiser in Liechtenstein

Streckeninfos zum Fürstensteig Liechtenstein

Der Fürstensteig Liechtenstein mit den Drei Schwestern beginnt an der Bushaltestelle von Gaflei oberhalb des alten Walserdorfs Triesenberg in 1.438 Metern Höhe. Parkplätze gibt es dort zwar auch, allerdings endet die Tour in Planken, weshalb ich dir die Anreise mit dem Bus empfehle. Von Planken kannst du dann entspannt mit dem Bus zurück zu deiner Unterkunft fahren und musst nicht nochmal hoch nach Gaflei, um dein Auto abzuholen.

Mit dem Museums- und Erlebnispass kannst du nicht nur zahlreiche Sehenswürdigkeiten besuchen, sondern auch in ganz Liechtenstein kostenlos mit dem Bus fahren (ohne Nachtbus). Darüber aber dann mehr in einem meiner folgenden Liechtenstein-Artikel.

Ich habe während meiner Zeit in Liechtenstein im Landhaus am Giessen in Vaduz übernachtet. Das gemütliche Hotel etwas außerhalb des Zentrums am südlichen Ortseingang liegt nur ein paar Meter von der Bushaltestelle Vaduz Au entfernt. Von dort fährt die Linie 21 Richtung Malbun. An der Haltestelle Triesenberg Abzw. Masescha musst du umsteigen und mit dem Minibus noch ein Stück weiter bis oben nach Gaflei fahren. Nach etwa 30 Minuten bist du am Start der Wanderung.

  • Länge: 12,4 Kilometer
  • Dauer: 6 Stunden
  • Höhenmeter: ca. 850 Aufstieg/ca. 1.500 Abstieg
  • Schwierigkeit: schwer
Fürstensteig Liechtenstein

Landhaus am Giessen

Die gesamte Tour ist sehr gut ausgeschildert. Vom Parkplatz in Gaflei führt der Weg zunächst durch den Wald hoch zum Anfang des Fürstensteigs. Nach etwa einer weiteren Stunde hat man den Fürstensteig gemeistert und erreicht den Gafleisattel. Von dort geht es weiter bis auf den Kuhgrat in 2.123 Metern Höhe und damit den höchsten Punkt der Wanderung. Nach den Drei Schwestern folgt der Abstieg zur Gafadurahütte und weiter nach Planken. Der Fürstensteig Liechtenstein und die Drei Schwestern sind durch einen aussichtsreichen Gratweg miteinander verbunden.

Am Beginn des Fürstensteigs warnt ein Schild vor Steinschlag. Schwierige Passagen sind mit Drahtseilen und Geländern gesichert. Zudem gibt es Leitern und Stufen. Der Pfad ist teilweise recht schmal. Während der Fürstensteig „nur“ eine Bergtour ist, zählen die Drei Schwestern zu den alpinen Touren. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie gute Kondition sind ebenso wichtig wie Sonnenschutz, ausreichend Wasser und festes Schuhwerk. Du kannst sowohl den Fürstensteig als auch die Drei Schwestern auf einfacheren Wegen umgehen.

Fürstensteig Liechtenstein

Hinweis auf Steinschlag am Start des Fürstensteigs

Fürstensteig Liechtenstein

Sicherung am Fürstensteig

Weitere Infos zum Fürstensteig Liechtenstein mit den Drei Schwestern sowie Kartenmaterial und GPS-Daten findest du auf der Homepage von Liechtenstein Tourismus.

Von Gaflei hinauf zum Fürstensteig Liechtenstein

Gegen 9 Uhr am Morgen machte ich mich auf den Weg zur Bushaltestelle Vaduz Au. Draußen war es ziemlich warm und ich war mächtig aufgeregt. Was auf den Bildern im Internet noch so toll aussah, flößte mir vor Ort einen wahnsinnigen Respekt ein. Hier war nun absolute Konzentration gefragt und ich war froh, dass sich von der Bushaltestelle von Gaflei noch ein paar weitere Wanderer auf den Weg zum Fürstensteig machten.

Fürstensteig Liechtenstein

Start der Tour an der Bushaltestelle von Gaflei

Von Gaflai geht es erstmal ein gutes Stück durch den Wald. Bereits dort wird deutlich, dass die Tour alles andere als ein Zuckerschlecken ist. Ordentlich steil führt der Wald hoch zum Start des Fürstensteigs. Ich ließ es langsam angehen, da ich nicht schon am Anfang zu viel Kraft vergeuden wollte. Schließlich standen noch ein paar weitere Anstiege in schwierigerem Gelände an.

Fürstensteig Liechtenstein

Ab durch den Wald hoch zum Fürstensteig

Nervenkitzel auf dem Fürstensteig Liechtenstein

Als ich die Bäume hinter mir ließ, pustete ich erstmal kräftig durch. Denn jetzt wurde es ernst. Vor mir verdeutlichte das Schild, das vor Steinschlag warnt, dass spätestens jetzt volle Konzentration dem jeweils nächsten Schritt gelten muss. Die grandiose Aussicht auf das Tal, durch das sich der Rhein in seiner prachtvollen Farbe schlängelt, machte mir das jedoch alles andere als leicht. Ein Gefühl aus riesiger Vorfreude, aber auch gesunder Angst machte sich breit. Auf Bildern sieht alles immer so leicht aus. Wenn man dann aber den schmalen, in den Fels geschlagenen Pfad, die Drahtseile, Holzbrücken, sämtliche weiteren Sicherungen und auf der anderen Seite den steilen Abgrund sieht, ist das alles nochmal eine ganz andere Hausnummer. Eine Stunde Nervenkitzel am Fürstensteig wartete auf mich. Mein persönliches, kleines Abenteuer in den Liechtensteiner Alpen.

Fürstensteig Liechtenstein

Aussicht auf das Tal und den Rhein

Fürstensteig Liechtenstein

Tafel am Fürstensteig

Fürstensteig Liechtenstein

Ein Blick nach unten

Mit jedem Schritt wurde ich sicherer und ich konnte nicht anders, als immer wieder meine Kamera zu zücken und den Moment in den Felsen festzuhalten. Da ich es nicht eilig hatte und meine Zeit auf dem Fürstensteig richtig genießen wollte, machte ich immer wieder kleine Päuschen an Stellen, an denen ich mich sicher hinsetzen und die Aussicht genießen konnte.

Fürstensteig Liechtenstein

Holzbrücke am Fürstensteig

Fürstensteig Liechtenstein

Nichts für schwache Nerven

Fürstensteig Liechtenstein

Ein Blick zurück

Fürstensteig Liechtenstein

Hier ist höchste Konzentration gefragt

Serpentinenartig führt der Fürstensteig immer weiter nach oben. Ich passierte zahlreiche Drahtseile, Holzbrücken und Geländer. Jedes Mal schlug mein Herz ein bisschen schneller, denn ich wusste, dass hier besondere Vorsicht geboten war. Ich fühlte mich sicher, aber der Blick hunderte von Metern steil nach unten und der Gedanke daran, dass ein falscher Schritt nicht auszumalende Konsequenzen hätte, ließ mich weiter fokussiert bleiben. Völliger Nervenkitzel und jede Menge Adrenalin. Etwas wehmütig doch auch irgendwie sehr erleichtert erreichte ich schließlich den 1.856 Meter hohen Gafleisattel und damit das Ende des Pfads in den Felsen.

Fürstensteig Liechtenstein

Auf dem Fürstensteig sollte man auf jeden Fall schwindelfrei sein

Fürstensteig Liechtenstein

Da geht es ganz schön steil runter

Vom Fürstensteig Liechtenstein zum Kuhgrat

Die Tour führte nun weiter auf dem Gratweg, der den Fürstensteig Liechtenstein mit den Drei Schwestern verbindet. Dort verläuft auch der Liechtensteiner Panoramaweg, der mehrtägige Höhenklassiker des Landes – liebevoll auch Route 66 genannt.

Fürstensteig Liechtenstein

Blick auf den nächsten Abschnitt der Tour

Der Pfad war nun wieder leichter zu wandern. Zwar stetig bergauf zur 2.000 Meter hohen Gafleispitz, aber nicht mehr so nah am Abgrund. Schnell stellte ich den Anschluss zu einer Familie her, die ebenfalls auf dem Weg zu den Drei Schwestern war. Dem Jüngsten half ich noch mit einem Blasenpflaster aus, bevor ich den Gipfel erreichte und von da an wieder alleine unterwegs war.

Fürstensteig Liechtenstein

Erstmal die Aussicht genießen

Fürstensteig Liechtenstein

Der Weg ist hier wieder einfacher zu gehen

Fürstensteig Liechtenstein

Hinauf zur Gafleispitz

Fürstensteig Liechtenstein

Einfach traumhaft

Fürstensteig Liechtenstein

Geschafft!

Als nächstes musste der Kuhgrat, mit 2.123 Metern der höchste Punkt der Wanderung, bestiegen werden. Aus der Entfernung sah ich bereits das Gipfelkreuz und war sehr gespannt auf die Aussicht, die ich von da oben haben würde. Nachdem ich die letzten Schritte bis nach ganz oben hinter mich gebracht hatte, legte ich erstmal eine ordentliche Pause ein und genoss den Blick bis hin zum rund 50 Kilometer entfernten Bodensee. Ein Traum! Natürlich durfte auch mein Eintrag ins Gipfelbuch nicht fehlen.

Fürstensteig Liechtenstein

Weiter zum Kuhgrat

Fürstensteig Liechtenstein

Der höchste Punkt der Wanderung wartet

Fürstensteig Liechtenstein

Immer wieder diese Aussichten

Fürstensteig Liechtenstein

Ein letztes Päuschen vor dem Gipfel

Fürstensteig Liechtenstein

Gipfelkreuz auf dem Kuhgrat

Fürstensteig Liechtenstein

Ein Traum!

Nach einem kurzen Abstieg führte der Weg noch über den 2.105 Meter hohen Garsellikopf. Hier wurde es dann wieder schwieriger. Zum Teil musste ich ein bisschen klettern. Besonders schwierige Abschnitte waren mit Seilen und dergleichen gesichert. Nochmal ziemlich kräftezehrend. Die Sonne stand hoch am Himmel und ich war schon eine ganze Weile unterwegs. Oben angekommen musste ich erneut einen längeren Stopp einlegen. Umso erstaunter war ich, als kurz darauf von der entgegengesetzten Seite ein Wanderer mit seinem kleinen Hund den Berg hinauf kraxelte und beide noch einigermaßen entspannt wirkten.

Fürstensteig Liechtenstein

Weiter zum Garsellikopf

Fürstensteig Liechtenstein

Hier ist es wieder etwas schwieriger

Fürstensteig Liechtenstein

Immer der Wegmarkierung nach

Fürstensteig Liechtenstein

Oben angekommen

Rund um die Drei Schwestern zur Gafadurahütte

Vor mir lagen nun die Drei Schwestern. Der Legende nach sollen sie in ewige Felsgipfel verwandelt worden sein, da sie am Marien-Feiertag lieber Beeren pflückten, statt in die Kirche zu gehen. Eine mächtig beeindruckende Bergkette und ich brach nicht gerade in Jubel aus, dass ich da nach der anstrengenden Tour noch hoch sollte. Am nächsten Wegweiser ließ ich dann die Vernunft walten. Es war warm, ich war müde, ich war allein. Und wie ich ja bereits erwähnt habe, zählen die Drei Schwestern mit ihren 2.052 Metern zu den alpinen Touren. Also nochmal anspruchsvoller als der Fürstensteig. „Nur für Geübte“, stand auf dem Schild. Spätestens da legte ich mich fest: Ohne mich! Ich nutzte also an dieser Stelle die Möglichkeit und umging die Drei Schwestern. Alles andere hätte ich an diesem Tag nicht mehr geschafft.

Fürstensteig Liechtenstein

Blick auf die Drei Schwestern

Statt des blauen Wegweisers hoch zu den Drei Schwestern folgte ich der Route 66 bergab zur Garsella Alp. Ich habe sie zwar (noch) nicht bezwungen, aber auch der Blick von unten auf die Drei Schwestern ist gigantisch. Der Liechtensteiner Panoramaweg präsentierte sich hier in seiner ganzen Pracht.

Fürstensteig Liechtenstein

Die Drei Schwestern: „Nur für Geübte“

Fürstensteig Liechtenstein

Auf der Route 66

Fürstensteig Liechtenstein

Die Drei Schwestern auf einem leichteren Weg umgehen

Fürstensteig Liechtenstein

Hinunter zur Garsella Alp

Fürstensteig Liechtenstein

Wunderschön!

Nach einer Weile – kurz vor der Grenze zu Österreich – trafen sich die beiden Wege wieder. Durch den Wald ging es nun weiter bis zu Gafadurahütte in mittlerweile „nur noch“ 1.428 Metern Höhe. Dort legte ich die nächste Rast ein und gönnte mir erstmal eine große Cola. Bis Planken – dem Ziel der Tour – war es zwar nicht mehr weit, doch die bisherigen Stunden hatten es ordentlich in sich und so sammelte ich erst noch alle verbliebenen Kräfte, bevor ich mich durch den steilen Pfad im Wald auf den Weg hinab in den fast 700 Meter tiefer gelegenen Ort machte.

Fürstensteig Liechtenstein

Grenzübergang

Fürstensteig Liechtenstein

Gafadurahütte

Geschafft! Meine erste Bergtour in den Alpen. Der Fürstensteig Liechtenstein und die Drei Schwestern – ok, da habe ich ein bisschen geschummelt – sind bezwungen. Eine spektakuläre Wanderung mit tollen Aussichten und jeder Menge Nervenkitzel!

 


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Offenlegung: Die Reise wurde von Liechtenstein Marketing unterstützt. Meine Meinung bleibt davon wie immer unberührt.

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2 KOMMENTARE
  1. Antworten

    Nina

    11. August 2017

    Liebe Christina, die Bilder sind wirklich atemberaubend! Und überzeugen mich noch mehr davon, endlich auch einmal nach Liechtenstein zu fahren!
    LG, Nina

    • Christina
      Antworten

      Christina

      13. August 2017

      Liebe Nina,
      das solltest du auf jeden Fall tun 😉
      Liebe Grüße
      Christina

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Christina
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