Rom – Meine 2 völlig chaotischen Tage in der ewigen Stadt

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von on 2016-07-31

Italien, Tag 5. Der Lago Maggiore, die Cinque Terre, Pisa sowie die Cascate del Mulino und der Bolsenasee liegen bereits hinter mir. Ich quetsche mein Auto irgendwie aus dem kleinen Hotelhof heraus und mache mich auf den Weg nach Rom. Da ich mein Zimmer erst nachmittags beziehen kann, bietet sich noch ein kleiner Zwischenstopp in Orvieto an, der ebenso chaotisch endet, wie meine nächsten 2 Tage sein werden.

Nach einer Führung durch den Orvieto Underground laufe ich zurück zum Parkhaus. Normalerweise habe ich keine großen Probleme mit meinem Orientierungssinn, doch hier habe ich es geschafft, einen Weg von ungefähr 6 Minuten und 38 Sekunden in einer halben Stunde zurückzulegen. Die verwinkelten Gassen der kleinen, italienischen Altstädte habe ich wohl ein wenig unterschätzt. Endlich am Auto angekommen, kann ich ein wenig entspannen, doch der Seelenfrieden weilt nur kurz. Ich ahne noch nicht, dass die kommenden Tage nicht minder nervenaufreibend werden. Wie es für mich in Rom weitergeht, erfährst du jetzt.

Verkehrschaos und Unterkunftssuche in Rom

Dass es auf Italiens Straßen nicht nur geringfügig anders zugeht, als ich es kenne, habe ich mittlerweile verstanden. Aber in Rom setzen irgendwie alle nochmal einen drauf. Nun gut. Tief durchatmen und konzentrieren, laut Navi ist das Ziel gleich erreicht. Nur noch einmal rechts abbiegen und schon bin ich da. Einen sicheren Parkplatz habe ich ebenfalls direkt dazugebucht. Es kann also eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Ich biege ab und erwarte, dass mir mein Bed & Breakfast gleich ins Auge sticht und ich aus dem ganzen Lärm endlich herauskomme.

Sie haben das Ziel erreicht. Das Ziel befindet sich auf der linken Straßenseite.

Ich sehe mich um. Hinter mir drängelt schon der nächste ungeduldige Rollerfahrer. An Vorbeifahren ist in dieser engen Straße, die rechts und links neben zahlreichen Autos leider auch hauptsächlich aus Müll besteht, nicht zu denken. Zum Glück ist dieser Italiener auch meiner Meinung und versucht es gar nicht erst.

Ich fahre weiter und starte die Zielsuche erneut. Erneut biege ich in „meine“ Straße ein. Wieder nichts. Selbst wenn es hier wäre, wo bitte soll da noch ein Platz für mein kleines Autochen sein? Ich versuche, mit der Unterkunft Kontakt aufzunehmen und entgegen meiner Erwartungen klappt das auch relativ schnell und problemlos.

Interpretation eines Parkplatzes mal anders

Ich soll mein Auto einfach unter ihrem B&B in der Autowerkstatt abstellen. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich sowas noch nicht, dass man einfach an Ort und Stelle aussteigt, den Schlüssel stecken lässt und einfach geht. Natürlich spricht der nette Mechaniker so gut wie kein Englisch und meine Italienischkenntnisse sind auch nicht gerade berauschend. Letztendlich bleibt mir nichts anderes übrig, als das zu tun, was er mir mit Händen und Füßen versucht zu deuten, meine Sachen zu packen und mein Auto mit einem etwas flauen Gefühl im Magen mitten in einer Werkstatt unter einem leicht schäbigen Hochhaus zurückzulassen. Ich versuche, nicht weiter darüber nachzudenken.

Das B&B befindet sich im 4. Stock eben jenes Hochhauses. Ich werde sehr freundlich von einer jungen Frau und ihrer Mutter empfangen. Alles wirkt sehr gepflegt. Um mein Auto solle ich mir keine Sorgen machen. Nach einer kurzen Einweisung kann ich endlich mein Zimmer beziehen und einen kurzen Moment abschalten. Ich habe 4 Schlüssel bekommen. Warum ich das an dieser Stelle erwähne, erfährst du später.

Von Rom in die Vatikanstadt und wieder zurück

Es ist etwa 15 Uhr. Heute möchte ich mir noch die Vatikanstadt anschauen. Mit der U-Bahn, die nur wenige Gehminuten entfernt ist, sind es nur ein paar Stationen. Trotzdem geht das Chaos auch hier direkt weiter. Ich steige in die Bahn ein. Puh, es ist auch die richtige. Doch aus irgendeinem Grund vertue ich mich und steige zwei Haltestellen zu früh aus. Nicht weiter tragisch. Die Züge fahren ja ständig. Dennoch ein Moment des Augenrollens gegen mich selbst.

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Ich folge den Schildern zu den Vatikanischen Museen. Menschenmassen strömen mir entgegen. Mit einer kleinen Portion Skepsis laufe ich weiter. Ah, der Eingang. Nein, doch nicht. Minutenlang irre ich fast umher. Niemand kommt mir mehr entgegen. Und auch keiner läuft in die Richtung, in die ich laufe. Nur eine Frau, vertieft in ihr iPad, kommt in schnellen Schritten auf mich zu. Sie fragt mich, wo die Vatikanischen Museen sind. Wir beschließen, uns zusammen auf die Suche zu machen.

Petersdom statt Sixtinische Kapelle

Wir sind zu spät. Heute ist der Einlass nicht mehr möglich. Dennoch wollen wir noch in die Vatikanstadt, um uns den Petersdom anzuschauen. Weitestgehend problemlos erreichen wir diesen auch. Nur manchmal habe ich etwas Mühe, mit dem strammen Gang von Irina, so stellt sie sich mir vor, mitzuhalten. Sie möchte sich noch schnell einen Audioguide besorgen. Ich warte vor dem Dom. Aber die Ukrainerin kommt nicht wieder. Langsam ist das Zeitpolster, das wir durch unsere schnellen Schritte herausgeholt haben, aufgebraucht. Ich beschließe, alleine reinzugehen. Der Eintritt ist frei.

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Ich bin zum ersten Mal an diesem Tag wirklich überwältigt und froh, hier zu sein. Plötzlich sind alle verlorenen Nerven vergessen. Mir fällt es schwer, in Worte zu fassen, wie ich mich fühle und lasse ein paar Bilder sprechen.

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Kein Essen in Rom

In Rom ist es heute sehr warm und ich bin mittlerweile ziemlich geschafft. Ich beschließe, noch ein wenig am Tiber entlangzuspazieren, eine Kleinigkeit zu essen und im Anschluss zurückzufahren. Aber was wäre ein chaotischer Tag in dieser Stadt, wenn alles nach Plan liefe…

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Zunächst macht es Spaß, einfach durch die Gegend zu laufen und diese riesige Stadt mit ihren antiken Gebäuden auf mich wirken zu lassen. Aber irgendwann macht sich der Hunger doch mehr als deutlich bemerkbar. Ich bin in Italien, in Rom. Wie schwer kann es da schon sein, ein Restaurant zu finden…

Keine Ahnung, wie lange ich schon unterwegs bin. Laut meiner Karte laufe ich bereits über einen Kilometer, ohne auch nur ein einziges Lokal gesehen zu haben. Langsam fühle ich mich wie im falschen Film. Wenn du meine Italienreise ein bisschen verfolgt hast, weißt du, dass ich mich den Tag über hauptsächlich von meinem Proviant, der sich aus Nüssen, Müsliriegeln und dergleichen zusammensetzt, ernähre und mich abends dementsprechend auf meine einzige „richtige“ Mahlzeit freue.

Endlich. Hier gehe ich rein. Die Preise sind mir egal. Hunger und die so langsam eintretende Dunkelheit lassen mir keine große Wahl mehr. Bei einem riesigen Bier und hausgemachten Tagliatelle mit Bolognese lasse ich die vergangenen Stunden sacken und freue mich auf das Kolosseum, das ich morgen besuchen werde.

Donner, Blitz und Regen im Kolosseum von Rom

Meinen zweiten Tag in Rom starte ich mit einem typisch italienischen Frühstück, das mir von meiner Gastgeberin serviert wird. Kekse, eine Tasse Milch und diverse abgepackte Croissants stehen vor mir. Ich freue mich jetzt schon auf meine Pizza am Abend.

Auf dem Weg zur Bahn sieht das Wetter einigermaßen freundlich aus. Ich kann es kaum abwarten, endlich am Kolosseum anzukommen. Im ersten Moment bin ich so hin und weg von diesem gigantischen Bauwerk, dass mir gar nicht auffällt, wie sehr es sich mittlerweile zugezogen hat. Nein, es regnet nicht in Rom. Nicht, wenn ich zum ersten Mal die römische Antike hautnah erlebe und mit eigenen Augen sehen kann. Auf diesen Tag habe ich mich lange gefreut. Eines der absoluten Highlights meiner Reise wartet auf mich.

Obwohl ich mich im Gegensatz zu meinem Besuch in Pisa dafür entschieden hatte, mir im Vorfeld kein Ticket zu kaufen, gehe ich zielstrebig an den vielen Angeboten vorbei, die mir schnelleren Eintritt, eine Führung und was weiß ich noch alles zu miesen Preisen anbieten. Ich bin früh dran. So lange wird die „offizielle“ Schlange schon nicht sein. Eine gute Entscheidung. Nach etwa fünf Minute halte ich meine Eintrittskarte in den Händen, die zusätzlich auch noch den Zugang zum Forum Romanum nebenan beinhaltet. Und das alles für 12 Euro.

12 Euro für Kolosseum und Forum Romanum

It’s like rain on your wedding day

Ich bin bereit. Habe ich schon erwähnt, wie lange ich mich auf diesen Tag gefreut habe? Und dann kommt der Himmel runter. Und ich fühle mich in etwa so, wie in diesem Song von Alanis Morissette:

„It’s like rain on your wedding day“

Isn’t it ironic? Aber ich bin ja nicht aus Zucker. Auch ohne Regenjacke und Schirm – habe ich natürlich im Zimmer, aber nicht im Rucksack – kann ich diese paar Tropfen aushalten und will mir meine Laune nicht vermiesen lassen. Doch nein, ich kann es nicht. Und meine Kamera auch nicht. So wird das nichts. Ich stelle mich zu den vielen anderen Menschen und warte einfach, bis der Regen vorbei ist. So lange kann es ja nicht dauern. Ganz heimlich bin ich doch ein bisschen neidisch auf die Leute, die den Wetterbericht gelesen und sich entsprechend angezogen haben.

Und dann kommen auch noch Blitz und Donner dazu. Mir ist kalt. Die gefallenen Temperaturen machen sich nun deutlich bemerkbar auf meinem leicht durchnässten T-Shirt. Von den frierenden Beinen in der kurzen Hose möchte ich gar nicht reden. Es kracht, es blitzt, es schüttet, und ich sitze hier im Kolosseum und warte auf ein Wunder. So komme ich mir vor. Die Menschen kaufen in Scharen diese Regenplastiktüten zum Überziehen von den zahlreichen Anbietern, die vor ein paar Minuten noch mit Selfiesticks in sämtlichen Farben rumwedelten und gerade wohl das Geschäft ihres Lebens machen. Ich warte lieber ab.

Ich glaube, mittlerweile ist eine Stunde vergangen. Das Gewitter ist vorbei. Nun muss ich wohl weiter. Schließlich habe ich noch viel vor. Nicht besonders gut gelaunt drehe ich meine Runden durch das Kolosseum, mache so gut es geht ein paar Erinnerungsfotos und sehe schließlich ein, dass der Himmel heute wohl eher nicht mehr blau wird.

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Zwischen Weltreich und Ruinen im Forum Romanum

Im Forum Romanum regnet es zum Glück nicht mehr. Gemütlich schlendere ich durch die Ruinen, von denen aus früher das Römische Reich regiert wurde. Für mich unvorstellbar. Mir fällt es zwischen den zahlreichen Touristen schwer, mich in das Leben von damals hineinzuversetzen. Ein Umstand, der mich an jeder bekannten Sehenswürdigkeit immer ein bisschen traurig macht, den ich aber nicht ändern kann und schließlich bin ich selbst – genau wie die anderen – ja auch zum Gucken da.

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Auf der Suche nach den Katakomben von Rom

Am Nachmittag will ich hinunter in die Katakomben von Rom. Gewissenhaft habe ich mir bereits vor der Reise herausgesucht, wie ich vom Kolosseum am schnellsten dort hinkomme. Aber irgendwie vertraue ich mir selbst nicht. Die Busfahrpläne tragen ihren Teil dazu bei. Also nehme ich die U-Bahn. Das erscheint mir günstiger.

Was folgt, ist ein Spaziergang durch die unbekannten Straßen der Stadt Rom ohne Plan, ohne Internet, ohne trockene Klamotten. Dennoch bin ich optimistisch, mein Ziel zu erreichen. Mit jedem Schritt schrumpft jedoch diese Sicherheit in mir. Keine Katakomben, nichtmal ein klitzekleiner Hinweis. Ich komme zu der Einsicht, an dieser Stelle besser umzudrehen, statt mich immer weiter in den Straßen zu verlaufen. Wirklich schade, denn die Katakomben wollte ich so gerne sehen. Aber wo ein Wille ist, ist eben nicht immer auch ein Weg. Jedenfalls nicht für mich an diesem Tag.

Als wäre Rom bisher nicht anstrengend genug

Ich laufe an der ominösen Werkstatt vorbei und versuche, einen Blick auf mein Auto zu erhaschen, was mir aber nicht gelingt. Nicht darüber nachdenken, ist meine Devise. Ich werde morgen schon sehen, ob alles gut ist. Jetzt eine Dusche und ein kleiner Mittagsschlaf und dann kann ich gestärkt nochmal in die Stadt fahren und den Tag am Trevi-Brunnen, an der Spanischen Treppe oder sonst wo bei einem guten Essen ausklingen lassen. Und das T-Shirt aus dem Hard Rock Cafe will ja auch noch gekauft werden.

In ein paar Schritten habe ich es geschafft. Frische Klamotten und einfach mal hinlegen. Nur noch die Tür des Hochhauses aufschließen, mit dem Aufzug nach oben fahren und gut. Klingt nicht schwer, oder?

Einfach ist, was du draus machst

Die Sache mit den Schlüsseln

Ich habe dir ja gesagt, dass ich 4 Schlüssel bekommen habe. Einen für das Haus, einen für die Tür vom B&B und einen für mein Zimmer. Zimmer und B&B waren recht eindeutig zu verstehen. Die anderen beiden Schlüssel konnte meine Gastgeberin selbst nicht auseinanderhalten. Sie meinte, einer von beiden würde es sein und in die Haustür unten passen.

Gestern habe ich mich noch problemlos für den richtigen entschieden. Ohne groß nachzudenken, stecke ich den Schlüssel, den ich für den passenden halte, in das Schloss und drehe ihn um. Fühlt sich komisch an. Ich habe ihn verbogen. Wie Gummi, so einfach ging das. Vorsichtig versuche ich, ihn wieder geradezubiegen. Keine Chance. Ein Knall und schon habe ich die eine Hälfte in meinen Fingern, während die andere noch im Schloss steckt. Auch das noch.

Zunächst klingele ich einfach irgendwo und sage, dass ich ins B&B möchte und ob man mir aufmachen könnte. Ich habe Erfolg. In meinem Zimmer angekommen denke ich voller Panik nach. Vertuschen? Geht nicht. Sie würde den fehlenden Schlüssel bei der Rückgabe sicher bemerken. Eine andere Lösung habe ich nicht und unten stehen die Leute sicher schon Schlange, weil sie nicht ins Haus hereinkommen.

Ominöse Methoden und magische Schlösser

Ich wähle die Nummer meiner Gastgeberin. Sie sagt, ich solle mir keine Sorgen machen, sie wäre in ein paar Minuten da. Natürlich mache ich mir Sorgen. So bin ich halt. Das Schloss muss sicher ausgetauscht werden. Das muss ich natürlich bezahlen, und, und, und…

Als sie den Schaden sieht, versucht sie mit ihrer Haarklammer, das Stück Schlüssel herauszuholen. Sieht gar nicht mal ungekonnt aus. Dennoch kein erfolgreiches Unterfangen. Sie ruft ihren Onkel an, der kommen soll. Währenddessen versucht sie mit dem richtigen Schlüssel, das feststeckende Stück herauszuschieben. Dabei bemerken wir, dass sich das Schloss trotz Fremdkörper noch ganz normal drehen lässt. Und siehe da, die Tür kann auch noch auf- und zugeschlossen werden, als wäre nichts gewesen.

Ich bin erleichtert. Das hatte mir gerade noch gefehlt. Endlich kann ich unter die Dusche und ein wenig zur Ruhe kommen.

Rom, wir beide brauchen eine zweite Chance!

Der Abend verläuft einigermaßen unspektakulär. Ich freue mich am meisten über mein neues T-Shirt und irgendwie auch, dass es morgen endlich weiter nach Neapel geht, denn ich habe das Gefühl, dass Rom und ich einfach nicht zusammenpassen. Vielleicht beim nächsten Mal.

Ich checke aus und laufe mit der Visitenkarte vom B&B und der Info, wie viel mich der Parkplatz kosten würde, nach unten in die Werkstatt. Wahrscheinlich habe ich mir wieder viel zu viele Sorgen gemacht, denn mein Auto steht dort ganz sicher in einer Ecke. Sehr freundlich tritt man mir allerdings nicht gegenüber. Zudem soll ich deutlich mehr bezahlen, als mit meiner Gastgeberin vereinbart. Für ein „ventiquattro“ reicht mein Schulitalienisch allerdings doch noch und als ich schließlich auch noch die Visitenkarte vorzeige, berechnet man mir völlig genervt den ausgemachten Betrag.

Ich brauche nicht erzählen, dass mich die Fahrt aus Rom raus auch nochmal vor eine kleine Nervenprobe stellt und bin froh, wenn ich endlich wieder auf der Autobahn bin…

Nächste Station: Neapel

Das waren meine Eindrücke von meinem ersten Besuch in Rom. Warst du auch schon dort? Wie hat es dir gefallen? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

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2 KOMMENTARE
  1. Antworten

    Maria

    2. August 2016

    Oh Mann! Da hab ich richtig mitgelitten, bei dem Bericht 😉 Du und Rom müsst es unbedingt noch einmal probieren. So viel Pech auf einem Haufen kann unmöglich noch einmal vorkommen. Schade um das Wetter, mir macht Reisen durch Gewitter auch überhaupt keinen Spaß.
    Liebe Grüße
    Maria

    • Christina
      Antworten

      Christina

      3. August 2016

      Stimmt, beim nächsten Mal kann es einfach nur bessser werden 🙂
      Liebe Grüße
      Christina

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Christina
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