Wandern durch die Teufelsschlucht in der Eifel auf dem Felsenweg 6

DeutschlandWanderungen
von on 2017-04-05

Die Wandersaison 2017 ist für mich offiziell eröffnet. Eingeleitet habe ich das neue Jahr mit dem Felsenweg 6 durch die Teufelsschlucht in der Eifel. Diese Wanderung war damit nicht nur die erste des Jahres, sondern auch das erste Mal, dass meine Schwester eine solche Tour mit mir unternommen hat.

Lauft für den Anfang nicht so eine weite Strecke. Sie hat das doch noch nie gemacht…

…hieß es aus Familienkreisen im Hinblick auf die Ungeübtheit von Alex mit etwas längeren Strecken als dem gemütlichen Spaziergang mit unserem Hund. Lustigerweise war ich am Ende die, die (teilweise sogar etwas abgeschlagen) die meiste Zeit hinterhergelaufen ist. Und obwohl die Tour tatsächlich auch etwas länger war, als wir vermutet hatten und ganz schön ins Schwitzen kamen – besonders, weil die Dunkelhheit irgendwann immer näherkam -, ist der Felsenweg 6 durch die Teufelsschlucht eine absolut lohnenswerte Wanderstrecke mit zahlreichen Highlights.

Der NaturWanderPark delux

Der Felsenweg 6 ist einer von 23 Premiumrundwanderwegen im NaturWanderPark delux in der Eifel, den Luxemburger Ardennen und des Müllerthals. Die Touren führen gleich durch vier Naturparks. Höhepunkte sind sicherlich die bizarren Felsformationen und herrliche Ausblicke, teilweise sogar bis ins Hohe Venn.

Naturparkzentrum Teufelsschlucht

Im Naturparkzentrum Teufelsschlucht führen gleich fünf Wanderungen durch die beeindruckende Schlucht. Neben dem Felsenweg 6 bieten sich die folgenden Touren für eine Besichtigung der gigantischen Felsformationen an:

Die 28 Meter tiefe Teufelsschlucht entstand gegen Ende der letzten Eiszeit, also vor rund 12.000 Jahren, durch einen großen Sandsteinblock, der aus der Plateauwand kippte und die Felsspalte öffnete. Um mehr über die Entstehungsgeschichte der Schlucht und der umliegenden Felslandschaften zu erfahren, solltest du definitiv dem Naturparkzentrum einen Besuch abstatten.

Streckeninfos zum Felsenweg 6

Start und Ziel der Rundwanderung ist der Wanderparkplatz Ernzen, Felsenweiher. Die Markierung des Felsenweg 6 ist ein grünes Blatt auf weißem Untergrund.

  • Länge: 17,4 Kilometer
  • Dauer: ca. 4 Stunden 30 Minuten
  • Höhenmeter: 440 Meter
  • Schwierigkeit: mittel
Teufelsschlucht

Markierung Felsenweg 6

Die Dauer der Strecke ist mit ca. 4 Stunden und 30 Minuten angegeben. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob wir uns zwischendurch vielleicht verlaufen haben oder der Abstecher zu den Irreler Wasserfällen einfach nicht direkt zum Felsenweg 6 dazuzählt, aber wir haben mit fast 7 Stunden doch deutlich länger gebraucht. Ok, zugegebenermaßen haben wir uns besonders während der ersten Hälfte sehr viel Zeit gelassen und immer mal wieder Pausen gemacht, um schöne Aussichten zu genießen oder Fotos von den beeindruckenden Felsformationen zu machen. Doch die letzten Kilometer haben wir uns sehr gesputet, da wir nicht in die Dunkelheit geraten wollten, weshalb wir uns diese erhebliche Verlängerung noch nicht so ganz erklären können.

Zu den Highlights des Felsenweg 6 zählen neben der Teufelsschlucht die Aussicht auf das luxemburgische Echternach und die Irreler Wasserfälle – ob sie nun zu den 17,4 Kilometern dazugehören oder nicht. Einen Abstecher sind sie in jedem Fall wert.

Weitere Infos zum Felsenweg 6 durch die Teufelsschlucht findest du hier.

Vom Wanderparkplatz Ernzen zum Stubenlay

Die Fahrt mit dem Auto zum Wanderparkplatz dauerte rund drei Stunden. Natürlich habe ich es auch mal wieder geschafft, mich trotz Navi zu verfahren. Wie so oft, wenn ich mit Alex unterwegs bin. Während wir uns wegen irgendwas kaputtlachten, hat die Dame im Hintergrund anscheinend von irgendeiner Abfahrt erzählt, die ich gekonnt ignoriert habe. Letztendlich kamen wir gegen 11 Uhr am Felsenweiher auf dem Parkplatz an.

Es scheint bei uns in der Familie zu liegen, dass wir direkt bei der Ankunft erstmal auf die Toilette müssen. Und nachdem wir im Anschluss die Karte am Parkplatz ausgiebig studiert und uns über unsere Route einigermaßen im Klaren waren, ging es nach einer weiteren halben Stunde dann endlich los. Wie du siehst, brauchen wir uns eigentlich gar nicht so sehr darüber wundern, dass unsere Wanderung deutlich länger gedauert hat, als gedacht. Am späten Vormittag machten wir uns bei angesagten viereinhalb Stunden auch noch keine Gedanken darüber, dass wir irgendwann mit der eintretenden Dunkelheit zu kämpfen haben würden. Schließlich war es erst halb zwölf.

Doch so stotterig unsere Tour begann – und wir haben uns wirklich vorgenommen, jetzt etwas zügiger voranzukommen -, ging es dann auch weiter. Ein Foto hier, Fernglas rausholen und beobachten da (Alex studiert Biologie und ist von Vögeln fasziniert. So wie ich die Kamera, hat sie wirklich IMMER ihr Fernglas dabei). Und beim ersten Anblick der bizarren Felsformationen am Stubenlay war es mit unserem Plan, das Tempo ein wenig zu forcieren, auch schon wieder vorbei. Zu beeindruckend war das alles, um „einfach so“ dran vorbeizulaufen. Wir wollten schließlich auch keinen neuen Streckenrekord aufstellen, sondern die Highlights am Wegrand genießen. Und wie gesagt, noch war es auch noch lange hell.

Teufelsschlucht

Diese Felsen sind schon richtig beeindruckend

Teufelsschlucht

Der Wald ist ein Ort für blühende Fantasie

Teufelsschlucht

Hier trödelt man doch gerne etwas rum

Teufelsschlucht

Weiter zur Kapelle

Teufelsschlucht

Wohin diese Treppe wohl führt?

Teufelsschlucht

Wunderschön anzuschauen

Vom Stubenlay zur Liboriuskapelle

Nachdem wir die Felsen am Stubenlay hinter uns gelassen hatten, führte der Weg über Stock und Stein weiter durch den Wald. Eine herrliche Ruhe, denn wir waren bis zu diesem Zeitpunkt die einzigen Menschen, die an dieser Stelle auf dem Felsenweg 6 zur Teufelsschlucht unterwegs waren. Wenn man so einsam durch die hohen Bäume schlendert, dauert es bei uns beiden nicht lange, bis wir unserer Fantasie freien Lauf lassen. Wir beide lieben Horrorfilme und Gruselgeschichten und obwohl (oder zum Glück) die Frühlingssonne schön wärmend durch die Bäume schien, blies der stürmische Wind nur so durch das Laub und sorgte für eine – natürlich nur in unserer blühenden Fantasie – düstere Stimmung. Ein Hoch auf die bildliche Vorstellungskraft.

Bei der ersten Bank entschlossen wir uns schließlich zu einer kurzen Rast und begruben erstmal unsere Gespräche über sämtliche Horrorfilme im Wald. Ein Blick auf die Uhr verriet uns allerdings, was wir schon vermutet hatten. Die ersten Kilometer haben wir entgegen aller Vorsätze wirklich seeehr gemütlich angehen lassen und gelobten von nun an Besserung. Doch es dauerte wieder nicht lange, bis ein weiteres Streckenhighlight zu einer ausgiebigen Pause einlud.

Teufelsschlucht

Über Stock und Stein

Wir kamen an der Liboriuskapelle an und bestaunten die traumhafte Aussicht auf das luxemburgische Echternach. An dieser Stelle der Tour hätten wir gut und gerne alle paar Meter anhalten können, aber es lagen noch weit über zehn Kilometer vor uns.

Teufelsschlucht

Aussicht genießen

Teufelsschlucht

An der Kapelle

Teufelsschlucht

Hier macht man gerne Pause

Teufelsschlucht

Hier hätten wir den Tag verbringen können

Von der traumhaften Aussicht zur Teufelsschlucht

Teufelsschlucht

Weiter geht’s

Der nächste Streckenabschnitt führte schließlich zum Highlight der Tour. Doch zwischen uns und der beeindruckenden Teufelsschlucht lag noch ein ziemliches Stück. Zunächst führte der Felsenweg 6 relativ unspektakulär weiter durch den Wald. Ein recht unattraktiver Teil verlief an einer Straße entlang bis zu einem Parkplatz, von dem es nicht mehr allzu weit zur besagten Schlucht war.

Teufelsschlucht

Ein Stück an der Straße entlang

Von dort an wurde die Tour wieder so spannend, wie sie es bereits am Anfang war. Zahlreiche Felsen zierten den Wegesrand und die Kamera kam wieder häufiger zum Einsatz. Mittlerweile trafen wir auch vermehrt auf andere Menschen, die sich auf den Weg zur Teufelsschlucht gemacht hatten.

Teufelsschlucht

Dann wurde es wieder spannender

Teufelsschlucht

Felsen überall

Teufelsschlucht

Interessant

Der tosende Wind, der an diesem Tag wehte, verlieh seiner Umgebung erneut diese leicht unheimliche Stimmung, die – mal davon abgesehen, dass es irgendwann doch ziemlich kalt war – eigentlich auch perfekt zur Strecke passte. Am „Eingang“ zur Teufelsschlucht waren wir dann auch wieder alleine und so spielten uns unsere Gedanken schnell wieder ein paar Streiche.

Teufelsschlucht

Am „Eingang“ zur Teufelsschlucht

Die tiefe, dunkle Schlucht tat ihr Übriges dazu bei, dass die Gesamtsituation da oben ziemlich unheimlich wirkte. Ein kleiner Nervenkitzel, in den wir uns richtig schön reingesteigert haben, bevor wir hinabstiegen. Mit jeder Stufe hinab wurde es düsterer. Da wir nie wussten, was uns hinter der nächsten Ecke erwartet, war es ein ziemlich abenteuerlicher Besuch. Ein tolles Erlebnis!

Teufelsschlucht

Hier geht’s runter

Teufelsschlucht

In der Teufelsschlucht

Von der Teufelsschlucht zu den Irreler Wasserfällen

Mit der Teufelsschlucht hatten wir etwa die Hälfte des Weges hinter uns. Zeit für die nächste Pause auf einem der zahlreichen Felsen mit Aussicht auf die beeindruckende Hügellandschaft. Nachdem wir uns dann ein letztes Mal gestärkt hatten, ließen wir die Schlucht zwar hinter uns, doch der Weg führte weiter nicht nur über, sondern im wahrsten Sinne des Wortes auch durch Stock und Stein. Ein richtig toller Abschnitt.

Teufelsschlucht

Wunderschön ging es weiter

Teufelsschlucht

Bis zur nächsten Pause

Teufelsschlucht

Herrlich!

Nächstes Highlight der Tour waren die Irreler Wasserfälle. An einer Weggabelung führte die Strecke nach etwa einem Kilometer an die Stelle, wo sich die Prüm ihren Weg durch massive Gesteinsbrocken durch die Flusslandschaft suchte. Der Felsenweg 6 verlief weiter in eine andere Richtung. Wir entschieden uns für den kurzen Abstecher hinunter zum Fluss und hofften darauf, an anderer Stelle wieder auf „unseren Weg“ zurückzukommen, denn was bergab noch einigermaßen anstrengungslos ging, dürfte in die entgegengesetzte Richtung sicherlich kein Zuckerschlecken werden.

Teufelsschlucht

Weiter zu den Irreler Wasserfällen

An den Irreler Wasserfällen lauschten wir dem tosenden Strom und beobachteten das Geschehen von einer Holzbrücke. Nebenbei erkundeten wir die Umgebung und die Schilder in der Nähe nach einem Hinweis auf den Felsenweg 6. Letztendlich kamen wir leider nicht drumherum, den einen Kilometer wieder zurück in Richtung Teufelsschlucht zu laufen und von da aus unsere Wanderung nach Ernzen fortzusetzen.

Teufelsschlucht

Wasser ist immer toll

Teufelsschlucht

Irreler Wasserfälle

Teufelsschlucht

Ein Highlight der Tour

Von den Irreler Wasserfällen zurück nach Ernzen

Nach diesem Teilstück zurück auf den Felsenweg 6 waren wir mittlerweile ein bisschen aus der Puste. Die Strecke war bis dahin mit Ausnahme des Stücks an der Straße wunderschön. Doch ein andauerndes Auf und Ab ließ unsere Kräfte allmählich schwinden. Unserer Meinung nach konnte es auch nicht mehr allzu weit sein bis zum Wanderparkplatz in Ernzen. Weit gefehlt.

Der nächste Streckenabschnitt erwies sich ebenfalls als traumhaft. Wir liefen weiterhin entlang riesiger Felsformationen hoch und runter. Schön, aber auch durchaus anstrengend. Mittlerweile waren wir auch schon etwa fünf Stunden unterwegs. Der Abstecher zu den Wasserfällen sowie der wirklich gemütliche Gang am Anfang haben uns ziemlich viel Zeit gekostet.

Teufelsschlucht

Siehst du den Weg durch die Öffnung?

Teufelsschlucht

Da durch!

Als der Weg schließlich aus dem Wald rausführte, waren wir uns sicher, dass sich die Rundwanderung langsam ihrem Ende zuneigte. Laut Schild noch drei Kilometer bis nach Ernzen. Keine Stunde mehr. Die Beine wurden langsam schwerer und die Sonne am Horizont stand mittlerweile auch schon nicht mehr ganz so hoch am Himmel. Noch einmal ging es an einer Landstraße am Feldrand entlang. Aus der Ferne erblickten wir bereits das nächste Schild.

Der Kampf gegen die Dunkelheit am Schlösserlay

Und dann kam die Ernüchterung schlechthin. Ich wandere ja wirklich gerne, aber ab einem gewissen Punkt (wenn sämtliche Highlights bereits hinter mir liegen) bin ich dann auch froh, wenn ich die Runde geschafft habe und die Wanderschuhe ausziehen kann. Doch an diesem Tag sollte noch lange nicht Schluss sein. Ernzen bedeutet nicht gleich Wanderparkplatz Ernzen, mussten wir leider feststellen. Nein, denn dorthin waren es nun noch einmal weitere fünf Kilometer. Machte auch Sinn. Denn am Schlösserlay, das wir auf der Karte am Anfang gesehen haben, waren wir noch nicht vorbeigekommen.

Mittlerweile war es fast 18 Uhr. Noch in der Winterzeit. Sooo lange hatten wir also nicht mehr, bevor wir die restlichen Kilometer in der Dunkelheit hätten beschreiten müssen und wir wussten, dass uns der Weg noch einmal in den Wald führen würde. Eigentlich perfekter Stoff für einen unserer geliebten Horrorfilme. Wir waren mittlerweile wieder die einzigen Personen auf der Strecke. Doch zu diesem Zeitpunkt war uns dann nicht mehr zum Spaßen zumute. Mittlerweile taten die Füße ein bisschen weh und wir waren lange unterwegs, hatten Hunger… und wollten einfach nicht bei Dunkelheit durch den Wald laufen. Also alle Kräfte mobilisieren und nichts wie los in die letzte Stunde.

Durch unsere leichte Panik, es nicht rechtzeitig zurückzuschaffen, ging die Schönheit dieses letzten Abschnitts auch leider ein bisschen unter. Am Schlösserlay war es nicht weniger beeindruckend als an den Felsen zuvor, doch wir rasten nur so durch den nahezu endlos erscheinenden Wald. Sehr schade, denn hier hätte man gut und gerne noch einige Momente verbringen und Fotos machen können. Doch wie das manchmal so ist, muss man einfach Prioritäten setzen.

Letztendlich erreichten wir das Auto rechtzeitig, aber gerade aufgrund der letzten ganz besonders zügigen Kilometer auch äußerst erschöpft und ziemlich hungrig. Wir steuerten das nächstbeste Lokal an und landeten im Gasthaus Schneider. Ich weiß schon gar nicht mehr, in welchem Ort das war, aber diese Fügung brachte uns noch einmal gehörig zum Schmunzeln, denn die Besitzer tragen den gleichen Nachnamen wie wir. Besser hätte der Abschluss dieses Tages nun einfach nicht mehr sein können und bei einer großen Portion Schnitzel mit Pommes schwelgten wir bereits in den tollen Erinnerungen, bevor wir uns auf den Heimweg machten.

 


Bist du schon den Felsenweg 6 gelaufen und warst in der Teufelsschlucht? Kennst du noch mehr tolle Wanderungen, die ich unbedingt mal machen sollte? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Mehr Wandertouren von mir findest du hier.

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3 KOMMENTARE
  1. Antworten

    Dagmar von Bestager-Reiseblog

    19. April 2017

    Klingt spektakulär und aussichtsreich, deine Wanderung. Solche Wanderungen liebe ich. Aber puh, weit über 17 Kilometer, das ist viel.
    Toller Beitrag mit superschönen Fotos.

    • Christina
      Antworten

      Christina

      20. April 2017

      Ja, war ein ganz schönes Stück, aber wirklich toll. Man kann aber auch kürzere Wege durch die Teufelsschlucht gehen 😉

  2. Antworten

    Andrea Lammert

    21. April 2017

    Ein wunderbarer Ort, würde gut in meine Kraftorte-.Reihe passen. Die Fotos sprechen schon Bände. Vielleicht schaffe ich es ja auch noch mal dorthin. Liebe Grüße

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Christina
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