Fränkische Schweiz – Von Altstädten, Höhlen und Felsengängen

DeutschlandKurztrips
von on 2016-03-29

Mein Kurztrip in die Fränkische Schweiz war in etwa so spontan wie meine kleine Auszeit im Schwarzwald. Es war an einem Sonntag. Eine Freundin hatte Urlaub und fragte, ob ich mit ihr ein paar Tage wegfahren möchte. Klar! Schnell einigten wir uns auf die Fränkische Schweiz als Ziel für unseren Kurztrip und bereits einen Tag später ging es los. Hauptaktivität sollte die Besichtigung von Höhlen werden. Nein, keine Führung auf den touristischen Pfaden, sondern ein richtiges „Abenteuer“. Eine richtige Höhlentour mit entsprechender Ausrüstung sollte es sein. Doch nicht nur unsere sehr kurzfristige Planung machte uns bei diesem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung. Auch die Jahreszeit spielt in den Höhlen aufgrund des Naturschutzes eine entscheidende Rolle, so dass solche geführten Touren nicht immer möglich sind.

Doch wir ließen uns nicht beirren und gaben uns auch mit den „einfachen“ Besichtigungen zufrieden, planten noch einige weitere Aktivitäten in der Umgebung und fuhren los. Mit der Pension am Wald in Gößweinstein hatten wir uns ein schönes Quartier ausgesucht, wo wir übernachten und mit dem Auto alle unsere Ziele gemütlich und schnell erreichen konnten.

fränkische schweiz

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Fränkische Schweiz – Bamberg

Erste Station unseres Trips in die Fränkische Schweiz war Bamberg. Die Altstadt stand schon länger auf meiner Liste und da sie von Frankfurt aus quasi auf dem Weg liegt, verbrachten wir dort unsere ersten Stunden. Das Auto stellten wir in dem Parkhaus an der Touristeninformation ab und nahmen in diesem Zug auch direkt einen kostenlosen Stadtplan mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit. Es konnte losgehen. Zu Fuß erreichten wir in nur wenigen Minuten das berühmte Alte Rathaus. Das alte Fachwerkhaus scheint regelrecht über dem Fluss zu schweben.

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Unser Weg führte uns durch die Gassen weiter in Richtung des Kaiserdoms, wo wir, wie wir leider erst im Nachhinein feststellten, eine eher schlechte Entscheidung getroffen haben. Als ich den kleinen Bus entdeckte, der eher einer Straßenbahn nachgeahmt war, warf ich einfach mal in den Raum, dass wir doch damit fahren sollten. Ohne groß nachzudenken stiegen wir ein. Für 8,50 Euro pro Person sollten wir 1 Stunde durch Bamberg und über die 6 Hügel fahren, auf denen es erbaut wurde. Während der Fahrt erfuhren wir, dass es eigentlich 7 Hügel sind, es auf dem siebten jedoch einfach nichts zu sehen gibt. 15 Minuten tuckerten wir zügig durch die Stadt, während der Fahrer auf etwas eigenwillige Art sein Wissen über die Häuser, Kirchen und Kloster, die nur so an uns vorbeizogen, preisgab.

An der Altenburg angekommen, standen uns weitere 15 Minuten zur Verfügung, die Anlage zu besichtigen. Die Zeit reichte leider gerade mal, um kurz den Burgturm hochzuhechten, das ein oder andere Foto zu schießen und wieder zurück zum Bus zu marschieren.

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Schade eigentlich, doch ich gab die Hoffnung zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf, dass die Tour noch zu einem Highlight wird. Doch auch die letzten 15 Minuten – ja, leider (oder zum Glück) war es nicht die „versprochene“ Stunde – konnten nicht überzeugen. Zu allem Überfluss hatte ein kleines Mädchen die Fahrt über das Singen für sich entdeckt und war dies zu Beginn noch recht süß, übertönte es doch letztendlich recht störend die ohnehin sehr knappen Informationen des Busfahrers. Wieder am Dom angekommen waren wir uns einig, dass wir sowohl Zeit als auch Geld hier hätten besser investieren können. Das sollte uns die Laune aber nicht verderben.

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Jetzt wollten wir den Kaiserdom auch von innen sehen. Ich finde diese riesigen Gebäude immer wieder beeindruckend und gerade die Stille innerhalb dieser majestätischen Wände raubt einem doch irgendwie den Atem.

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Gegenüber des Kaiserdoms befindet sich die Neue Residenz, ein riesiger Komplex, dessen Rosengarten einen herrlichen Blick auf Altstadt und die Klosteranlage St. Michael versprach. Rosen gab es bei unserem Besuch leider noch keine zu sehen, aber der Ausblick war wirklich sehr schön. Besonders süß fand ich die Dächer der alten Häuser, die teilweise richtig schief waren. Der Blick vom Rosengarten auf St. Michael sollte jedoch leider auch unser einziger auf die gigantische Klosteranlage bleiben, da die Kirche wegen Sanierungsarbeiten noch längere Zeit geschlossen sein wird.

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Bevor wir uns bei einem typischen Mittagsessen für den Rest des Tages stärken wollten, besuchten wir noch die Alte Hofhaltung, in der sich auch das Historische Museum befindet. Leider kamen wir auch hier nicht um eine Enttäuschung herum, als wir die Öffnungszeiten sahen. So blieb es bei einer kurzen Besichtigung des Hofes.

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Auf Reisen probiere ich immer gerne die regionalen Spezialitäten und so verschlug es uns schließlich in das Wirtshaus Zum Domreiter. Die typischen Schäufele fanden wir auf nahezu jeder Karte, so dass wir uns nur schwer entscheiden konnten, wo wir einkehren. Am Ende überzeugte uns der Domreiter mit seiner wunderschönen Lampe an der Decke, die stark an einen Kronleuchter erinnerte und so schön durch das Fenster funkelte.

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Zu Hause würde ich mir wahrscheinlich niemals Schweineschulter mit Kartoffelknödel und Sauerkraut bestellen oder gar selbst kochen, doch wie gesagt, unterwegs bekommt die regionale Küche von mir immer eine Chance. Und obwohl mich die Fettschwarte doch ein wenig abgeschreckt hatte, wurde ich durchaus positiv von dem Gericht überrascht. Passend dazu gab es das Schlenkerla Rauchbier, zunächst von meiner Begleitung und nach dem ersten Schluck auch von mir von da an nur noch liebevoll Schinkenbier genannt. Mein heißgeliebtes Weizenbier hat ab sofort einen würdigen Konkurrenten.

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Gut gestärkt machten wir uns so langsam zurück zu unserem Auto, denn es war absolutes Thermen-Wetter. Kleine Notiz an mich: Beim nächsten Bamberg-Besuch Sonnenschein bestellen!

Fränkische Schweiz – Therme Obernsees

So ging unsere Reise, die uns nun sogar ein Stück auf der Burgenstraße entlangführte, weiter zur Therme Obernsees. Nachdem ich in Baden-Baden in der Caracalla-Therme war, sind meine Ansprüche in diesem Bereich deutlich angestiegen, doch die Therme Obernsees, die doch eher als Familien- und Freizeitbad ausgerichtet ist, wusste diesen gerecht zu werden. Denn eigentlich braucht es bei Kälte dann auch doch nicht viel mehr als ein warmes Becken.

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Während ich, wenn ich alleine unterwegs bin, eher entspanne und Ruhe genieße, haben wir zu zweit dann doch das Kind in uns entdeckt. Gemeinsam machten wir die Röhrenrutsche unsicher, wo uns zu unserer Freude auch noch aufblasbare Reifen zur Verfügung standen, die wir gemeinsam nutzen konnten. Neben dem Hyperthermiebecken im Außenbereich mit seinen knapp 38 Grad war die Rutsche die wohl am meisten von uns genutzte Attraktion des Bads. Nachdem wir in den paar Stunden dort kurzerhand unser Alter vollkommen vergessen hatten, ließen wir uns inmitten zahlreicher echter Kinder zu allem Überfluss auch noch ein wasserfestes Tattoo aufsprühen. Selbstverständlich wollten wir auch beide das gleiche. In diesem Moment war es uns egal, was die in etwa gleichalten „Tätowierer“ von uns dachten.

Fränkische Schweiz – Teufelshöhle Pottenstein

Auf den zweiten Tag unserer Reise durch die Fränkische Schweiz freute ich mich ganz besonders. Unsere Höhlenbesichtigung stand auf dem Plan. Direkt nach dem Frühstück, das uns die nette alte Dame des Hauses servierte, machten wir uns bereits früh am Morgen auf den Weg. Um 9 Uhr sollte die Teufelshöhle in Pottenstein, nur unweit von unserer Pension entfernt, ihre Pforten öffnen. Selbstredend, dass wir, die Menschenmassen erwartend, wie man es von vielen anderen Sehenswürdigkeiten eben so kennt, bereits 10 Minuten früher auf dem Parkplatz aufschlugen. Und wir trafen auf – keine Menschenseele! Sind wir hier überhaupt richtig? Ja, das musste es sein. Der Eingang zur Höhle war kaum zu übersehen.

Die Angst vor einer überfüllten Führung wich schnell jener, dass an diesem Tag oder zumindest zu diesem Zeitpunkt hier gar keine Besichtigung stattfinden wird. Da wir für den Nachmittag schon andere Pläne hatten, wäre dies äußerst traurig gewesen, hatten wir uns doch beide riesig auf unser Höhlenabenteuer gefreut.

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Als schließlich der erste Mitarbeiter aufkreuzte, gingen wir schnurstracks zum Eingang, um uns für 5 Euro ein Ticket für die Führung um 9 Uhr zu besorgen. Cool, wir sind sogar die einzigen Besucher. Noch bevor wir diesen Gedanken zu Ende denken konnten, wies uns der Herr darauf hin, dass wir einfach noch etwas warten sollten. Die anderen Leuten würden schon kommen. Wir sollten uns einfach noch ein wenig die Gegend anschauen und zwischen halb zehn und zehn wieder hier sein. Na da war sich einer seiner Sache aber sicher angesichts des menschenleeren Parkplatzes, den man auch – abgesehen von unserem Auto – in einer Geisterstadt hätte vorfinden können.

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Also erkundeten wir noch ein wenig die Umgebung und stellten uns schonmal vorab anhand der vielen Felsformationen deren Innenleben vor, was unsere Vorfreude noch weiter steigerte. Pünktlich kamen wir zurück zum Treffpunkt und der Mitarbeiter sollte Recht behalten. Im Sekundentakt trudelten immer mehr Besucher ein. Es ertönten 3 Gongschläge. Aha, in 7 Minuten geht es endlich los. Es kribbelte schon in den Füßen. Ein weitere Schlag deutete darauf hin, dass die Führung nun beginnt.

Zusammen mit unserem Guide betraten wir die Höhle, wo dieser uns letzte Instruktionen gab, wie wir uns zu verhalten hatten. Gegebenenfalls muss der Kopf an niedrigen Stellen etwas eingezogen werden und auch die Treppenstufen sollten mit Vorsicht begangen werden. Und ganz wichtig: nicht die Tropfsteine anfassen, da diese sonst für lange Zeit nicht mehr wachsen können.

Und dann konnten wir endlich loslaufen. Zum Glück durften wir die Höhle in unserem eigenen Tempo erkunden und – natürlich ohne Blitzlicht – so viele Fotos machen, wie wir wollten. Nur an ausgemachten Treffpunkten kamen alle zusammen. Es bot uns ein eindrucksvolles Naturschauspiel – natürlich inszeniert mit vielen Lichteffekten – das ich so bisher noch nicht gesehen hatte. Besonders spannend fand ich die Stelle, als im größten „Raum“ der Höhle das Licht ausgeschaltet wurde und man sich so richtig in die Dunkelheit hineinversetzen konnte. Spätestens hier war entschieden, dass wir unsere eigentliche Tour, also so richtig mit Ausrüstung und allem, was dazugehört, im Sommer auf jeden Fall noch nachholen müssen.

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Fränkische Schweiz – Nürnberg und die Felsengänge

Im Anschluss an unser Höhlenabenteuer verließen wir die Grenzen der Fränkischen Schweiz für einen Abstecher nach Nürnberg mit dem Ziel, die historischen Felsengänge zu besichtigen. Wir hatten definitiv noch nicht genug von der „Unterwelt“. Bis zu unserer Führung hatten wir noch ein wenig Zeit für ein Mittagessen und einen gemütlichen Altstadtbummel. Zum Glück meinte es das Wetter diesmal besser mit uns. Bei wärmenden Sonnenstrahlen schlenderten wir durch die Stadt bis hoch zur Kaiserburg.

Nach dem Mittagessen, das selbstverständlich wieder zu einem Schinkenbier serviert wurde, gönnte ich mir meinen allerersten Schneeball. Dieses Wirrwarr aus Teig wollte ich schon immer mal probieren. Gewöhnungsbedürftig, wie ich finde, aber auf jeden Fall sehr interessant.

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Nachdem ich in Edinburgh bereits in den unterirdischen Katakomben war, hatte ich an die Felsengänge in Nürnberg recht hohe Erwartungen. Der Veranstalter bietet mehrere Themenführungen an. Wir entschieden uns für die klassischen „Historischen Felsengänge“ für 6 Euro pro Person. Ein Labyrinth aus einer Vielzahl an Gängen und Gewölben wartete auf uns. Genau mein Ding.

Nach der obligatorischen Einweisung unseres Guides ging es hinab in den Keller Nürnbergs. Besonders beeindruckend fand ich die Tatsache, dass sich dieser auf mehrere Ebenen erstreckt. Gerne wäre ich hier auf eigene Faust rumgelaufen, denn wirklich viel hängen bleibt bei mir da meistens nicht, wenn ich mit Umschauen beschäftigt bin. Da höre ich meist nur mit einem Ohr zu. Wirklich schade, dass es bei solchen Sachen immer einen Gruppenführer braucht, der einem sagt, wann und wo man stehenbleiben muss. Der Hinweis darauf, dass sich hier im 2. Weltkrieg die Menschen vor den Luftangriffen geschützt haben, regt bei mir ohnehin schon so sehr die Fantasie an, dass es gar nicht mehr so viel an Informationen braucht.

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Nachdem wir die meiste Zeit unter der Erde verbracht haben, rundeten wir den Tag beim Eishockeyspiel in der Nürnberger Arena ab. Es waren gerade Playoffs. Als großer Fan dieser Sportart und nachdem „meine Mannschaft“ leider bereits ausgeschieden war, freute ich mich ganz besonders auf ein paar weitere Minuten Live-Hockey vor einer langen Sommerpause. Natürlich hatten wir uns aufgrund unseres Spontantrips nicht um Karten gekümmert, jedoch gelesen, dass das Spiel noch nicht ausverkauft war.

Doch an der Halle angekommen erwartete uns am Kassenhäuschen die Botschaft, dass es nur noch Plätze mit Sichtbehinderung gab. Zunächst war ich skeptisch, hatte ich doch keine Lust zu den stolzen Postseason-Preisen das Spiel mit einem Pfosten vor dem Gesicht zu verfolgen. Als die nette Dame uns jedoch mitteilte, dass wir nur 10 Euro pro Person zahlen müssten, ließ ich mich umstimmen. Und die Plätze waren letztendlich wirklich ok. Zudem gewannen die Nürnberger ihre wichtige Heimpartie mit 7:1, die Stimmung war dementsprechend ausgelassen. Ein schöner Abschluss.

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Fränkische Schweiz – Binghöhle

Den letzten Tag unseres Kurztrips in die Fränkische Schweiz hatten wir uns bewusst offengehalten. Hier sollte Zeit für spontane Aktivitäten sein. Schnell war aber klar, dass es noch einmal in eine Höhle gehen sollte. Nach ein wenig Recherche fanden wir heraus, dass die Binghöhle in Streitberg in etwa auf unserem Heimweg lag. Nach einem ausgiebigen Frühstück verabschiedeten wir uns von der netten Frau und unserer Pension und brachen zu unserem letzten Ausflug auf.

Im Gegensatz zur Teufelshöhle in Pottenstein war der Andrang hier nicht so groß. Lediglich ein älteres Paar unternahm mit uns die Führung, was die Sache doch etwas angenehmer machte. Unsere letzten 4,50 Euro waren also bestens angelegt. Für 1 Euro konnte man zudem noch eine Fotoerlaubnis erwerben, den ich selbstverständlich investierte.

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Die Binghöhle soll eine der schönsten Tropfsteinsammlungen in ganz Deutschland beherbergen. Soweit ich das beurteilen kann (ich kenne ja jetzt erst 2 Höhlen), kann ich das auch bestätigen. Die von Ignaz Bing entdeckte und erschlossene Höhle bietet eine Vielzahl an wunderschönen Tropfsteingebilden. Ich erinnere mich noch gut an den Elefant oder auch an den Igel.

Ganz besonders spannend fand ich auch die Tatsache, dass man zunächst einen kleinen Jungen in ein enges Loch beförderte, damit dieser das Ausmaß der Höhle erkundete. Dieses Loch ist auch heute noch sichtbar, allerdings ist die Höhle an dieser Stelle mittlerweile deutlich ausgebauter und der Öffentlichkeit zugänglich, so dass man nur noch erahnen kann, wie es hier damals aussah. Nachdem wir am Ende sogar noch das Glück hatten, eine Fledermaus zu sehen, war die Höhle nochmal ein schöner Abschluss eines schönen Kurztrips in die Fränkische Schweiz.

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Warst du auch schon in der Fränkischen Schweiz? Was kann man dort noch alles erleben? Magst du Höhlen auch so sehr wie ich?  Ich freue mich auf deinen Kommentar!

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8 KOMMENTARE
  1. Antworten

    Monika and Petar Fuchs

    30. März 2016

    Franken steht in diesem Jahr auch ein paarmal auf unserem Reiseplan. An Bamberg hatten wir bisher noch nicht gedacht, aber nach Deinem Bericht rutscht es in unserer Skala von Reisezielen ein gutes Stück nach oben. Mal sehen, wann wir Zeit dafür finden.

    • Christina
      Antworten

      Christina

      31. März 2016

      Ganz besonders ans Herz legen kann ich euch da auch die Besichtigung einer Höhle. Absolut faszinierend 🙂
      Viele Grüße
      Christina

  2. Antworten

    Ilona

    31. März 2016

    Na, da kam Bamberg ja doch besser weg, als ich erwartet hatte. *aufatme* 😉

    Allerdings kann ich dir sagen, dass es nicht sooo schade ist, dass das historische Museum geschlossen hatte. Ich hab dort einige Jahre gearbeitet und ich muss leider sagen: Es hält nicht, was der Name verspricht. Tatsächlich hätte es die Museumsleitung gerne, wenn es in „Städte Kunstsammlungen“ umbenannt würde. Es ist leider kein Museum über die Geschichte der Stadt :-/ Und für eine großartige Kunstsammlung hats dann halt auch nicht gereicht. Schön ist es aber, mal das Gebäude der Alten Hofhaltung von innen zu sehen.

    Ich hoffe, auf der Speckschwarte des Schäuferlas war auch ne ordentliche Kruste 🙂 die ist immer das Beste 🙂

    • Christina
      Antworten

      Christina

      31. März 2016

      Hallo Ilona,
      ja, das Gebäude von innen hätte mich wirklich interessiert. Schade, aber vielleicht dann beim nächsten Mal, wenn die Sonne scheint 😉
      Ich muss gestehen, die Speckschwarte habe ich ignoriert 😀
      Wusste ich gar nicht, dass es dort schwierig ist, ich hatte mich jedenfalls sehr gefreut, dass ich da mein Schinkenbier trinken konnte 🙂
      Die Binghöhle fand ich richtig schön. Zudem waren wir inklusive Guide nur 5 Leute, so dass man auch alles in Ruhe anschauen konnte.
      Viele Grüße
      Christina

  3. Antworten

    Ilona

    31. März 2016

    In Nürnberg Rauchbier zu kriegen ist übrigens gar nicht sooo selbstverständlich. Das kriegt man eher in Bamberg und im Umland. Ich bin recht überrascht, dass ihr dort welches gekriegt habt.

    In der Binghöhle war ich ewig nicht mehr. Als Kinder waren wir da oft.

  4. Antworten

    Reni

    8. April 2016

    Hi Christina

    Danke für den interessanten Bericht. Wir werden dieses Frühjahr Unterfranken entdecken und die Fränkische Schweiz auf der Rückreise in die Schweiz streifen. Wir sind schon sehr gespannt drauf, was die Gegend zu bieten hat.

    Um die Höhlen zu besichtigen, reicht uns die Zeit nicht. Das sparen wir uns für ein andermal auf.

    Liebe Grüsse,
    Reni

    • Christina
      Antworten

      Christina

      9. April 2016

      Hallo Reni,
      freut mich, dass euch der Bericht gefallen hat. Dann wünsche ich euch viel Spaß bei eurem Besuch in der Fränkischen Schweiz 🙂
      Liebe Grüße
      Christina

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Christina
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