Mein Weg zur Reisebloggerin – WordPress, Hosting, Keywords, hä?

Persönliches
von on 2016-12-24

Seit genau einem Jahr bin ich nun Reisebloggerin. Heute ist für mich also nicht nur der von mir so geliebte Heiligabend, sondern auch mein erster Bloggeburtstag. Ein doppelter Grund zum Feiern, den ich gerne zum Anlass nehme, um dir ein bisschen über die vergangenen 12 Monate zu erzählen und dir ein paar Einblicke in einen langen und von Höhen und Tiefen geprägten Weg zu gewähren.

Ich kann gar nicht glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist. Mittlerweile sind über 100 Artikel erschienen, habe ich fast 5.000 Fans in den sozialen Netzwerken gewonnen und ein paar Kooperationen sind ebenfalls zustande gekommen. Manchmal muss ich mich selbst kneifen. So richtig kann ich das nämlich alles selbst noch nicht glauben, weshalb es nun Zeit für einen kleinen Rückblick ist. In diesem Sinne:

HAPPY BIRTHDAY, TRIP TO THE PLANET!

Warum ich mit dem Bloggen angefangen habe

Geschrieben habe ich schon immer gerne. Schon in der Schule hatte ich großen Spaß am Deutschunterricht und besonders dann, wenn es darum ging, der Fantasie mal wieder freien Lauf zu lassen und eine kleine Geschichte zu formulieren. Den Beruf Journalistin hatte ich immer im Hinterkopf. Ursprünglich wollte ich im Sport Fuß fassen und habe daher nach dem Abitur erstmal Sportwissenschaften studiert. Im Anschluss folgte dann der „Medienteil“. Als Technische Redakteurin bin ich schließlich in einem Unternehmen gelandet, das Bildverarbeitungssoftware herstellt.

Die Entscheidung, einen eigenen Reiseblog zu gründen, fiel relativ bald nach meiner Reise nach Schottland, einem Wendepunkt in meinem Leben. Ich erinnerte mich daran, wie ich auch in früheren Urlauben immer ein Reisetagebuch geführt habe. So auch diesmal. Die Fotos meiner Trips druckte ich aus und klebte sie mühsam in ein Album. Da ich nun aber mit dem Reisevirus infiziert war und weiterhin lieber über meine wirklichen Leidenschaften statt über Software schreiben wollte, suchte ich nach entsprechenden Möglichkeiten.

Nachdem ich im Internet auf zahlreiche Reiseblogs gestoßen bin, war klar: Ich wollte mein eigenes Projekt ins Leben rufen. Ein neues Hobby anfangen, in dem ich meine kreative Seite ausleben konnte. Sozusagen ein digitales Reisetagebuch mit meinen Erinnerungen führen und keine Bilder mehr mit der Hand einkleben. Etwas Eigenes schaffen, mit Schweiß, Herzblut und Leidenschaft. Das war der Startschuss für TRIP TO THE PLANET, meinem Reiseblog für die kleine Auszeit zwischendurch.

Woher ich wusste, worüber ich bloggen möchte

Auf einem Reiseblog schreibe ich über das Reisen, oder? Aber über welche Reisen? Ich war noch nie in Australien, habe noch keine Weltreise gemacht und bin auch noch nicht mit meinen Kindern verreist, weil ich schlichtweg keine habe.

Ich musste also etwas finden, wozu ich auch was sagen kann. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich allerdings noch nicht sooo viel erlebt. Das sollte sich jedoch schnell ändern, davon war ich felsenfest überzeugt. Wie gesagt, Wendepunkt und so. Die Welt wartete nur so darauf, von mir erkundet zu werden.

Dennoch bin ich (noch) nicht der Typ für die legendäre Weltreise. Ich gehe es lieber Schritt für Schritt an und beschränke mich auf kürzere Trips. Bislang hauptsächlich in Europa. Obwohl mir das für den Anfang reicht, ist meine Bucket List trotzdem fast unendlich lang und ich frage mich ernsthaft, wie ich das alles in einem Leben schaffen soll. Die Zeit wird es zeigen. Ich bin jedenfalls bereit, die Welt in kleinen Schritten zu erkunden und dich daran teilhaben zu lassen.

Auch Städtereisen und Ausflüge in die nähere Umgebung mache ich sehr gerne. Und vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich das Wandern für mich entdeckt. Zudem reise ich gerne mit dem Auto, wie beispielsweise bei meinem Roadtrip durch Italien. Na also, da habe ich doch genügend Material, worüber ich schreiben kann.

Außerdem probiere ich unterwegs regelmäßig die landestypische Küche aus und berichte darüber und wenn demnächst meine Spiegelreflexkamera mit auf Reisen kommt, möchte ich mich auch dem Thema Reisefotografie etwas umfangreicher widmen. Wie du siehst, wird es hier auch in Zukunft nicht langweilig.

Woher kam eigentlich der Name TRIP TO THE PLANET?

Wenn ich ehrlich bin, weiß ich gar nicht mehr genau, wann und wie ich auf den Namen gekommen bin. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich vorher mehrere andere Ideen hatte, doch diese Namen waren alle schon vergeben.

Das hört sich jetzt vielleicht ein bisschen komisch an, aber ich denke oft über solche Sachen nach, wenn ich Auto fahre. Und dann ist er mir wohl irgendwann eingefallen…

Reisebloggerin, und jetzt? Webhosting & WordPress!

Als ich also Thema und Name gefunden hatte, ging es an den technischen Teil – und davor hatte ich wahnsinnig großen Respekt. Websitehosting, WordPress? Ich bin bisher in meinem Leben nur durch ein einzige Prüfung gefallen. HTML während meines Studiums! Dementsprechend viele Fragezeichen hatte ich im Vorfeld in meinen Augen. Aber da musste ich durch und zu meiner Überraschung – oder besser gesagt Erleichterung – klappte das mit der Domainregistrierung und dem Installieren von WordPress nahezu reibungslos.

Webhosting mit All-Inkl

Ich entschied mich dazu, meine Seite selbst zu hosten und wählte dafür den Anbieter All-Inkl aus, mit dem ich auch heute noch sehr zufrieden bin. Und dann ging alles ganz schnell. Plötzlich existierte da eine Internetseite im World Wide Web, die auf meinem Mist gewachsen war und nun darauf wartete, von mir mit Inhalt gefüllt zu werden.

WordPress

Dazu brauchte ich allerdings zunächst die entsprechende Software. Meine Wahl fiel auf WordPress. Die Installation stellte für mich eine nicht ganz unbeachtliche Hürde dar, doch auch diese meisterte ich erfolgreich. Nun war es an der Zeit, ein schönes Theme zu finden und am Layout zu basteln. Zahlreiche gute Themes für WordPress findest du übrigens hier.

Layout und Artikel schreiben

Natürlich durfte auch ein Logo nicht fehlen. Während ich dieses erstellen ließ, arbeitete ich weiter am Design und installierte diverse Plugins, um meinen Blog zum Laufen zu bringen. Doch am meisten Spaß machte es mir zu dieser Zeit, im Hintergrund die ersten Artikel zu verfassen, meiner Seite eine gewisse Struktur zu verleihen und mich mit den sozialen Netzwerken zu beschäftigen, um für meinen großen Tag gerüstet zu sein.

Auf was ich als Reisebloggerin alles achten muss

Nachdem ich dann also am 24.12.2015 – nach etlichen schweißtreibenden und nervenzehrenden Wochen, in denen ich mir nie wirklich vorstellen konnte, tatsächlich irgendwann online zu sein – offiziell Reisebloggerin wurde, ging es erst so richtig los. Die ersten Artikel waren online. Nun ging es weiter. Natürlich wollte ich auch, dass meine mit wahnsinnig viel Herzblut und Energie geschriebenen Posts nicht vollkommen in den unendlichen Weiten des Internets untergehen, sondern auch das ein oder andere Mal gelesen werden. Und das funktioniert nicht, wenn man „nur“ weiterhin veröffentlicht und sich im Anschluss entspannt zurücklehnt und denkt, die Leser würden schon kommen. Nein, ich musste dich auf mich aufmerksam machen – und dabei jede Menge beachten…

Rechtliches

Ohne Impressum und Datenschutzrichtlinien geht nichts. Da ich von Recht im Internet so ungefähr null Ahnung habe, gibt es zum Glück ein paar Hilfestellungen, durch die es mir möglich war, mich ordentlich abzusichern und nicht direkt der ersten Abmahnung ausgesetzt zu sein. Hier kannst du dir kostenlos ein Impressum erstellen.

SEO und Erfolge messen

Mit SEO (Suchmaschinenoptimierung) stand ich zunächst auch auf Kriegsfuß. Vor meiner Entscheidung, Reisebloggerin zu werden, hatte ich davon noch rein gar nichts gehört. Dementsprechend stiefmütterlich habe ich dieses Thema zunächst auch behandelt. Doch um eine Auseinandersetzung mit diesem unglaublich wichtigen Gebiet kam ich früher oder später nicht herum.

Damit meine Artikel auch bei Suchmaschinen wie Google von dir gefunden werden können, nutze ich das Plugin Yoast SEO, um sie in dieser Hinsicht zu optimieren. Denn wer klickt sich in der Suche schon bis auf Seite 10 und höher durch?! Und siehe da, es ist gar nicht sooo schwer, wenn man sich ein bisschen damit beschäftigt.

Ein weiteres Tool hilft mir dabei, die „Erfolge“ meiner Seite zu messen. Mit Google Analytics erhalte ich einen detaillierten Einblick in meine Blogstatistiken. Ich kann zum Beispiel sehen, wie viele Leute am Tag meine Seite besucht haben, welche Posts sie gelesen haben oder in welchem sozialen Netzwerk sie meine Artikel angeklickt haben. Sehr spannend und zudem wahnsinnig hilfreich, um Verbesserungen – oder natürlich auch Verschlechterungen – bei den Seitenaufrufen im Auge zu behalten.

Kommunikation

Wie ich bereits gesagt habe, reicht es nicht, sich nach dem Veröffentlichen auszuruhen. Denn Artikel wollen auch gelesen werden. Mindestens genauso wichtig ist es also auch, mit dir zu interagieren, auf deine Kommentare zu reagieren und Fragen zu beantworten.

Du kannst bei mir entweder direkt unter einem Artikel kommentieren oder dich über das Kontaktformular melden. Ich freue mich wirklich über jede Art der Kommunikation mir dir, denn das zeigt mir, dass dich ein Thema interessiert, das ich aufgreife. Kritik und Verbesserungswünsche sind ebenfalls willkommen, denn wenn etwas nicht funktioniert oder ausbaufähig ist, hilfst du mir dabei, es entsprechend anpassen zu können.

Des Weiteren ist es wichtig, nicht „nur“ Artikel für den eigenen Blog zu schreiben, sondern auch hin und wieder bei Round-Up-Posts und Blogparaden mitzumachen sowie den ein oder anderen Gastartikel bei Reiseblogger zu veröffentlichen. Im vergangenen Jahr habe ich für folgende Blogs geschrieben:

Bei folgenden Bloggern habe ich an Round-Up-Posts teilgenommen:

Zudem gibt es einen Newsletter, für den du dich anmelden kannst, um keine Auszeit zu verpassen. Ich informiere dich regelmäßig über Neuigkeiten, aktuelle Artikel, Gewinnspiele und was sonst alles so im Hintergrund oder in Zukunft passiert.

Soziale Medien

Zusätzlich zur Arbeit am Blog kommt natürlich eine nicht unerhebliche Aktivität in den sozialen Netzwerken. Dort promote ich meine neuen Artikel, teile Fotos von meinen Reisen und berichte von unterwegs. Ganz besonders wichtig ist auch, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und regelmäßig Beiträge von anderen Reisebloggern zu liken, zu teilen und zu kommentieren.

Wer im Netz unterwegs ist, macht sich natürlich auch leicht angreifbar. Das musste auch ich schon erleben. Solche Momente waren bis jetzt allerdings die Ausnahme, doch auch die gehören dazu. Weitaus häufiger darf ich zum Glück nette Kommentare lesen, mich über zahlreiche Likes – ganz besonders bei Instagram – freuen und kann mittlerweile sogar eine für mich vor einem Jahr nicht mal zu Träumen gewagte Anzahl an Fans vorweisen. Ich freue mich über jeden einzelnen riesig und kann kaum glauben, was ich in den vergangenen 12 Monaten erreicht habe.

Du möchtest mir auch in den sozialen Netzwerken folgen? Aktuell findest du mich hier:

Reisebloggerin = Eine Person, zahlreiche Jobs

Man könnte meinen, als Reisebloggerin schreibt man, nachdem man die Seite ins Leben gerufen hat, fleißig seine Artikel und veröffentlicht diese im Anschluss. Ja, das stimmt. Dazu gehören aber noch jede Menge anderer Aufgaben, für die man selbst zuständig ist.

Als Reisebloggerin ist man sozusagen Texterin, Fotografin, Bildbearbeiterin, „WordPress-Profi“, „SEO-Experte“, Websitehost, Social-Media-Managerin und was weiß ich nicht noch alles in einer Person. Wahnsinnig viel Arbeit, wie ich es mir im Vorfeld nicht mal annähernd vorgestellt habe, auf der anderen Seite aber auch (meistens) wahnsinnig viel Spaß.

Zudem lernt man richtig viel. Wer hätte gedacht, dass ich als ehemalige HTML-Durchfallerin mittlerweile eine eigene Website betreibe, diese suchmaschinenoptimiere, mit Plugins ausstatte und im Notfall auch mal selbst in irgendwelchen Codes rumbastle?

Und auch meine Fotografiekenntnisse aus dem Studium kann ich nicht nur anwenden, sondern auch Schritt für Schritt erweitern. Ich freue mich schon riesig auf meine erste eigene *Spiegelreflexkamera. Die Fotos für den Blog bearbeite ich übrigens mit GIMP oder Canva.

Reisebloggerin sein ist viel mehr als nur ein Hobby

Mein Reiseblog ist für mich mittlerweile nicht mehr „nur“ ein Hobby.

Kooperationen

Denn mit der Zeit trudeln immer mehr Kooperationsanfragen ein, die teilweise sogar den ein oder anderen Euro einbringen. Um potentiellen Partnern meine Bereitschaft für eine Zusammenarbeit zu signalisieren, habe ich mittlerweile eine Seite extra für Unternehmen eingerichtet, die mögliche Kooperationen sowie aktuelle Statistiken und auch ein Media Kit beinhaltet. Mein erstes Geld mit dem Blog habe ich durch einen Testbericht über ein Reisekissen erhalten.

Presse- und Bloggerreisen

Auch Presse- und Bloggerreisen sind ein schöner Nebeneffekt. Was habe ich mich über meine erste Einladung nach Tatarstan gefreut. Obwohl ich die meisten meiner Reisen selbst zahle, ist es doch immer wieder schön, wenn sich die Arbeit als Reisebloggerin auch in dieser Hinsicht ab und zu mal auszahlt.

Gewinnspiele

An meinem Geburtstag im September bekam ich ein Buch von einem Verlag zur Verfügung gestellt, das ich im Rahmen eines Gewinnspiels verlosen konnte. Und bis gestern lief mein Adventsgewinnspiel, an dem sich sogar vier Verlage beteiligten.

Messen

Um mit Unternehmen in Kontakt zu treten, besuche ich hin und wieder Messen. Zuletzt war ich auf der Frankfurter Buchmesse und im kommenden März bin ich dann bei der ITB, der führenden Fachmesse der weltweiten Reisebranche zu Gast. Natürlich benötige ich für solche Veranstaltungen auch meine eigenen Visitenkarten, die ich mir bei Moo erstellt habe.

Affiliate Marketing

Seit ein paar Wochen beschäftige ich mich auch mit Affiliate Marketing. Wenn du beispielsweise auf den Banner in meiner Sidebar klickst und bei *Amazon etwas bestellst, bekomme ich dafür eine kleine Provision. Du hast dadurch selbstverständlich keine Nachteile und es fallen natürlich auch keine zusätzlichen Kosten für dich an.

Höhen und Tiefen in einem Jahr als Reisebloggerin

Tiefen

Die schlechten Nachrichten zuerst. Schon ganz zu Beginn, noch bevor mein Blog online war, spielte sich bei mir ein großes Drama ab. In meinen Augen war meine Zukunft als Reisebloggerin bereits in Gefahr, bevor sie überhaupt angefangen hatte. Irgendwas hatte ich angeklickt und dann ging nichts mehr. Sowohl der Blog selbst als auch mein Backend von WordPress, in dem ich arbeite, waren nicht mehr zugänglich. Und da kam natürlich neben absoluter Panik auch die HTML-Durchfallerin in mir hoch. Zum Glück kennt man manchmal jemanden, der jemanden kennt, der dann auch noch zufällig Ahnung von der ganzen Materie hat.

Wie ich oben schon kurz angedeutet habe, ist natürlich gerade in den sozialen Medien nicht immer alles heile Welt. So sehr ich mich über jeden einzelnen Fan freue, so sehr bin ich traurig, wenn mich der ein oder andere wieder verlässt. Besonders bei Instagram ist die Absprungrate da überproportional hoch, so dass ich manchmal fast die Lust verliere, dort weiterzumachen.

Was mich ganz besonders trifft, sind sinkende Zugriffszahlen auf meinem Blog oder wenn Artikel, in die man stundenlange Arbeit und viel Herzblut gesteckt hat, auf so gut wie kein Interesse stoßen. Solche Momente machen mich äußerst nachdenklich und bringen mich richtig zum Zweifeln.

Ganz besonders bewegt hat mich auch die kleine – ich nenne es mal Meinungsverschiedenheit – mit einer Person nach meinem Neapel-Artikel. Wenn man keine gescheiten Argumente hat, muss man wohl persönlich werden. Obwohl ich weiß, dass es immer Leute geben wird, die andere Ansichten vertreten und ich über solchen Leuten drüberstehen muss, die jegliche Form der vernünftigen Umgangsweise ablehnen, geht sowas dann doch nicht spurlos an einem vorbei.

Was mich mittlerweile einfach nur nervt, sind absolut dämliche Kooperationsanfragen. Aber davon kann wohl so ziemlich jeder (Reise)blogger ein Lied singen. Ich schreibe gerne und ich opfere viel Zeit als Reisebloggerin, aber wenn ein Unternehmen mit mir arbeiten möchte und dann erwartet, dass ich meine Leistungen kostenlos erbringe, weil ich das ja so gerne mache, dann hört auch bei mir der Spaß auf. Aber das ist ein anderes Thema und näher darauf einzugehen würde an dieser Stelle zu weit führen.

Höhen

Und nun zu den guten Dingen, die mich immer wieder daran erinnern, warum ich so gerne blogge und auch weiterhin viel Zeit in mein Herzensprojekt investieren möchte.

An erster Stelle stehen da natürlich die vielen lieben Kommentare, die ich bekomme und mein Herz dann immer ein kleines bisschen schneller schlagen lassen. Vielen Dank dafür! Das motiviert mich ungemein.

Ein weiteres Mal ein unbeschreibliches Gefühl hatte ich an dem Tag, als mein Blog innerhalb von 24 Stunden über 400 Seitenaufrufe verzeichnen durfte. DER WAHNSINN! Genauso wie die insgesamt 5.000 Seitenaufrufe, die ich einmal in einem Monat hatte. Das sind Augenblicke, an denen ich mich hochziehe und die mich immer wieder antreiben.

Ein absolutes Highlight war natürlich auch meine erste Einladung zu einer Bloggerreise. Das konnte ich erst recht nicht glauben. Mein kleiner Blog wurde tatsächlich ausgewählt. Ein unvergesslicher Moment! Und auch meine erste bezahlte Kooperation war natürlich der Oberhammer.

Was ich ebenfalls kaum glauben kann, sind die fast 5.000 Fans in den sozialen Netzwerken, die ich mittlerweile habe. Unfassbar, aber unglaublich schön. Vielen Dank auch dafür!

Beliebteste Artikel nach einem Jahr als Reisebloggerin

Nach einem Jahr als Reisebloggerin haben sich diese drei Artikel als besonders beliebt herausgestellt:

Artikel, die nicht so gut gehen…

Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Artikel, die nicht ganz so gut ankommen und etwas untergehen. Besonders um die folgenden drei tut mir das sehr leid:

Fazit nach einem Jahr als Reisebloggerin

Mein Fazit nach einem Jahr als Reisebloggerin fällt zum größten Teil positiv aus. Obwohl es immer mal wieder schlechtere Zeiten gibt, die mich zum Grübeln bringen, macht mir das Bloggen doch immer noch sehr viel Spaß und ich kann mir ein Leben ohne das Schreiben nicht mehr vorstellen.

Ich habe jede Menge gelernt, viele tolle Menschen getroffen, sogar ein bisschen Geld verdient und mit Russland ein unglaublich schönes Reiseziel kennengelernt.

Und es gibt noch so viel zu tun und zu verbessern. Besonders meine Startseite unterzieht sich fast regelmäßig einem Wandel, weil mir irgendwas nicht passt. Wie du siehst, habe ich mein Menü mittlerweile komplett umgestellt und neu gegliedert, weil ich denke, dass du dich so jetzt besser zurechtfindest. Ich arbeite jedenfalls weiter hart daran, dass du dich bei mir wohlfühlst und findest, wonach du suchst.

In absehbarer Zeit warten u. a. Artikel über meine nächsten Reiseziele Holland, Russland sowie Österreich auf dich. Was danach kommt, weiß ich noch nicht. Im Moment steht ein Roadtrip durch Schweden ganz oben auf der Liste, geplant ist jedoch noch nichts. Aber meine Bucket List ist ja ohnehin lang genug, so dass ich bei der Auswahl eines Ziels höchstens Entscheidungsprobleme bekommen werde.

Zudem schwirren schon seit längerer Zeit ein paar Ideen für mein erstes E-Book in meinem Kopf herum. Mal schauen, wann ich das in Angriff nehme. Und sobald meine neue Kamera da ist, möchte ich auch auf Youtube durchstarten. So jedenfalls der Plan. Wie du siehst, sitze ich schon fleißig an der Zukunftsplanung und ich bin schon ganz gespannt, was diese für mich bringt.

Auf in ein neues Jahr als Reisebloggerin!

Zu meinem Bloggeburtstag habe ich dir jede Menge über mein erstes Jahr als Reisebloggerin erzählt. Hast du noch weitere Fragen? Dann schreibe mir einfach einen Kommentar.

Der Artikel hat dir gefallen? Dann würde ich mich freuen, wenn du ihn teilst.

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10 KOMMENTARE
  1. Antworten

    Dori

    24. Dezember 2016

    Hallo Christina,
    herzlichen Glückwunsch zu deinem Blog-Geburtstag. Echt Wahnsinn, was du in einem Jahr erreicht hast. Wo ein Wille, da ist auch ein Weg 🙂
    Alles Gute für dein nächstes Jahr und dass du alle deine Ziele umsetzen kannst.
    Grüße aus dem Wunderland
    Dori

    • Christina
      Antworten

      Christina

      27. Dezember 2016

      Hallo Dori,
      vielen Dank für die lieben Worte 🙂
      Liebe Grüße
      Christina

  2. Antworten

    Benji

    24. Dezember 2016

    Wow, eine tolle Entwicklung 🙂 Ich selbst bin erst seit 2 Monaten Reiseblogger und muss noch verdammt viel lernen.

    Besonders wichtig ist mir aber, dass ich auch Spaß am Bloggen habe – sonst würde es mir eher mehr als Arbeit vorkommen statt als Hobby.

    Besonders verbessern muss ich aber auf jeden Fall meinen Umgang mit den sozialen Netzwerken – das behandle ich oftmals genauso stiefmütterlich wie du zu Beginn deiner Blogger-„Karriere“ das Thema SEO 😉

    Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und freue mich schon auf deinen Beitrag zum 2. Bloggeburtstag 😀

    • Christina
      Antworten

      Christina

      27. Dezember 2016

      Hallo Benji,
      danke dir. Ich wünsche dir auch viel Erfolg auf deinem Weg und bin gespannt auf den Artikel zu deinem 1. Bloggeburtstag 😉
      Liebe Grüße
      Christina

  3. Antworten

    Christin

    25. Dezember 2016

    Hola Christina,

    vielen lieben Dank für all deine Einblicke in dein erstes Jahr. Ich selbst habe gerade ein halbes Jahr hinter mir und kann insbesondere deine Höhen und Tiefen gut nachvollziehen. Aber es ist schön zu hören, dass es mittlerweile ins Rollen kommt. Ich glaube, ein Blog braucht einfach eine gewissen Anfahrt-Zeit. Wobei… mit SEO muss ich mich auch mehr beschäftigen.

    Also! Ich wünsche dir frohe Weihnachten und drücke dir die Daumen für ein erfolgreiches Jahr 2017!

    Schöne Grüße,

    Christin

    • Christina
      Antworten

      Christina

      27. Dezember 2016

      Hallo Christin,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Ich wünsche dir ebenfalls viel Erfolg für 2017 🙂
      Liebe Grüße
      Christina

  4. Antworten

    Iris

    25. Dezember 2016

    Hallo Christina,

    Glückwunsch zum Blog-Geburtstag 🙂 Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß egal was du gerade umsetzt.
    Bei einigen Punkten konnte ich mich wiederfinden wie was geht (Anfängerfehler gehören dazu!), negative Kritik habe ich auch schon einstecken müssen und wer arbeitet nicht immer weiter am Blog? Bei allem möchte ich den Spaß nicht dabei verlieren und mich natürlich auch nicht unter Druck setzen…es gilt bei mir die Devise „Mein Blog = meine Regeln“ und ich denke, damit fährt es sich ganz gut.

    Ich wünsche dir noch schöne Feiertage.

    VG
    Iris

    • Christina
      Antworten

      Christina

      27. Dezember 2016

      Hallo Iris,
      vielen Dank für die netten Worte 🙂
      Liebe Grüße
      Christina

  5. Antworten

    Jasmin

    29. Dezember 2016

    Schön von deinem ersten Jahr als Reiseblogger zu lesen. Ich finde, für nur ein Jahr hast du viel erreicht 🙂

    Mein Blog ist auch gerade erst vor ein paar Wochen gestartet und ich hoffe, mein erstes Jahr verläuft so gut wie deins.

    Einen guten Rutsch und alles Gute für 2017!
    Liebe Grüße
    Jasmin

    • Christina
      Antworten

      Christina

      30. Dezember 2016

      Danke 🙂
      Ich wünsche dir auch viel Erfolg mit deinem Blog und einen guten Rutsch 🙂
      Liebe Grüße
      Christina

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Christina
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